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Band 1 · Band 2 · Band 3 · Band 4 · Band 5 · Band 6 · Band 7 · Band 8 · CD I Shardana
 

BAND 1
Felix Karlinger: Studien zur Ethnomusikologie und Volksliteratur Sardiniens.

"Was im engen Sinn als sardische Musik gilt, kann in weiterem Sinne als Musik der westlichen Zivilisation, als Hauptquelle jenes Vermächtnisses gelten, das Jahrhunderte lang die europäische Musikgeschichte bestimmte [...] aus dessen Schoß alle großen und berühmten Komponisten unseres Kontinentes entsprangen - von Palestrina bis Verdi, von Orlando di Lasso bis Mozart, Beethoven, Wagner" (F. Karlinger). Der erste Teil des vorliegenden Bandes enthält fast alle Studien Karlingers zur Musikologie Sardiniens. Grundstock des Buches ist eine Reihe von Artikeln zur Märchenforschung, die der Münchener Musikologe, Romanist und Volkskundler meist in den Sechziger- und Siebzigerjahren verfasst hat. Ein Aufsatz über die Erzählsituation ergänzt den zentralen Teil des Buches. Abgerundet wird es durch Aufsätze zum sardischen Drama des 18. Jahrhunderts, zur Volkskunde, sowie mit einem Rückblick auf seine sardischen Feldforschungen.

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BAND 2
Max Leopold Wagner: Reisebilder aus Sardinien.

Dank des mit 4.000 Mark dotierten Döllinger-Stipendiums der Universität München hielt sich Max Leopold Wagner in den Jahren 1904, 1905 und 1906 auf Sardinien auf. Wichtige und eindrucksvolle Reisebilder über die Insel und deren Kultur entstanden im Anschluss daran. Sie erschienen in den Jahren 1907 und 1908 in der Braunschweiger Zeitschrift Globus und gehören ohne Zweifel zu den wirkungsvollsten Reiseberichten, die über die Mittelmeerinsel je geschrieben wurden. Diesen folgte ein weiterer Beitrag, Die Barbagia in Sardinien, den er einige Jahre später in der Zeitschrift Deutsche Rundschau für Geographie veröffentlichte. "Es handelt sich um eine Reihe von Artikeln, die Wagner auf Grund ihres nicht fachmännischen Charakters in seinen folgenden Arbeiten selten zitierte. Deshalb sind sie wenig bekannt. Sie stellen aber in seinem Werdegang die vielleicht interessanteste Quelle dar, um seine Einstellung in Bezug auf die großen Probleme des damaligen Sardiniens zu rekonstruieren und um gewisse darauf folgende Entwicklungsprozesse seiner sardischen Studien zu verstehen" (Giulio Paulis).

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BAND 3
Felix Karlinger: Das sardische Volkslied.

In seinem einleitenden Vorwort sieht Karlinger das Hauptziel seiner Arbeit "darin, nachzuweisen, dass das sardische Volkslied so viele Eigentümlichkeiten besitzt, dass man ihm den Status der Selbständigkeit ebenso zubilligen muss wie dem spanischen, dem katalanischen oder dem portugiesischen Volkslied, die man auch nicht als Musikdialekte einer iberischen Sammelform bezeichnen darf" (F. Karlinger). Das sardische Volkslied ist eine überarbeitete Fassung der gleichnamigen Habilitationsschrift Felix Karlingers, die er 1954 vorlegte. Sie ist in drei Hauptteile gegliedert (Leben und Lied, Landschaft und Lied sowie Die Instrumente), die mit musikalischen Notierungen ergänzt und bereichert werden. Das Verzeichnis der in Sardinien 1955 aufgenommenen Musikstücke, die leider für immer verschollen sind, beschließt die Arbeit eines der größten Meister der europäischen Feldforschung des 20. Jahrhunderts.

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BAND 4
Max Leopold Wagner: Wörter Sachen Bilder Eindrücke: Sardinien 1925-1927.

Nach langem Zögern wegen seines angeschlagenen Gesundheitszustands und der bewegten politischen Verhältnisse brach Max Leopold Wagner im November 1925 nach Sardinien auf, um die Sprachaufnahmen für den Sprach- und Sachatlas Italiens und der Südschweiz (Zofingen 1928-40) durchzuführen. Zu diesem Zweck pendelte er zwischen 1925 und 1927 etwa ein Jahr lang zwischen der Insel und dem Festland hin und her. Mit Hilfe eines aus über 2000 Wörtern und Formen bestehenden Fragebogens befragte er in 20 Orten mehrere Dutzend Einheimische unter nicht immer behaglichen Bedingungen. Dieser Band enthält die bislang unveröffentlichten Aufnahmeprotokolle, die phonetischen Bemerkungen, die Photos und deren Beschreibungen, sowie einige persönliche Schilderungen seiner damaligen Erlebnisse und Eindrücke auf Sardinien.

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BAND 5
Max Leopold Wagner: Sa Sardìnnia de Max Leopold Wagner: 1925-1927.
(Sardische Ausgabe von Band 4: Wörter Sachen Bilder Eindrücke: Sardinien 1925-1927.)

Nach langem Zögern wegen seines angeschlagenen Gesundheitszustands und der bewegten politischen Verhältnisse brach Max Leopold Wagner im November 1925 nach Sardinien auf, um die Sprachaufnahmen für den Sprach- und Sachatlas Italiens und der Südschweiz (Zofingen 1928-40) durchzuführen. Zu diesem Zweck pendelte er zwischen 1925 und 1927 etwa ein Jahr lang zwischen der Insel und dem Festland hin und her. Mit Hilfe eines aus über 2000 Wörtern und Formen bestehenden Fragebogens befragte er in 20 Orten mehrere Dutzend Einheimische unter nicht immer behaglichen Bedingungen. Dieser Band enthält die bislang unveröffentlichten Aufnahmeprotokolle, die phonetischen Bemerkungen, die Photos und deren Beschreibungen, sowie einige persönliche Schilderungen seiner damaligen Erlebnisse und Eindrücke auf Sardinien.

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BAND 6
Ennio Porrino: I Shardana: Gli uomini dei nuraghi (Oper in drei Akten)[dt.: I Shardana: Das Volk der Nuraghen]

I Shardana, in Neapel am 21. März 1959 uraufgeführt unter der Regie des Komponisten Porrino, ist sicherlich eine der faszinierendsten Opern des 20. Jahrhunderts. Die Premiere war mehr als umjubelt, wobei laut Nino Farra die Künstler mindestens 20 Mal die Ovationen des Publikums entgegennehmen mussten. Die angesehene deutsche Musik-Enzyklopädie Musik in Geschichte und Gegenwart berichtet, «[...] das Werk I Shardanasei von der Kritik als die wichtigste Oper angesehen worden, die im Nachkriegs-Italien komponiert wurde. Heute ist das Stück nahezu unbekannt. Zentraler Bestandteil des vorliegenden Bandes ist das Orignal-Libretto des Autors der Oper in drei Akten, ebenso die Kritiken in der Folge der Aufführungen am Teatro San Carlo von Neapel und dem Teatro Massimo von Cagliari (1960). Fotografien, die Skizzen von Màlgari Onnis Porrino, ein Aufsatz von Felix Karlinger über die sardischen Wurzeln von Porrinos Werken und andere, bislang unveröffentlichte Materialien, erinnern an eines der denkwürdigsten Ereignisse der zeitgenössischen Operngeschichte.

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BAND 7
Felix Karlinger, Giuanne Masala: Omaggio a Ennio Porrino.

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BAND 8
Ennio Porrino: L'organo di bambù & Esculapio al neon.

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CD
Ennio Porrino: I Shardana. Das Volk aus dem Land der Nuraghen. Oper in drei Akten.

I Shardana, in Neapel am 21. März 1959 uraufgeführt unter der Regie des Komponisten Porrino, ist sicherlich eine der faszinierendsten Opern des 20. Jahrhunderts. Die Premiere war mehr als umjubelt, wobei laut Nino Farra die Künstler mindestens 20 Mal die Ovationen des Publikums entgegennehmen mussten. Die angesehene deutsche Musik-Enzyklopädie Musik in Geschichte und Gegenwart berichtet, «[...] das Werk I Shardana sei von der Kritik als die wichtigste Oper angesehen worden, die im Nachkriegs-Italien komponiert wurde. Heute ist das Stück nahezu unbekannt.

Die Aufnahme wurde am 24 September 1960 vom italienischen Rundfunk- und Fernsehsender RAI ausgestrahlt. Vervielfältigung genehmigt durch RAI Trade, Roma.

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Sprache:
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